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Programm

Gemeinsam für Hohenleuben und Brückla:

Ihre Stimme den Kandidaten von Liste drei!

FDP / Bürger für Hohenleuben

Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2004

Trennung von Partei- und Kommunalpolitik

Bereits in den vergangen Jahren haben wir bewiesen: Die Kandidaten der Liste FDP / Bürger für Hohenleuben stehen für eine strikte Trennung von Partei- und Kommunalpolitik. Diesem Umstand tragen wir erneut Rechnung, indem wir ganz bewusst Fachleute und engagierte Bürger auf unsere Liste setzen, die die Gewähr bieten, dass kompetente und sachbezogene Arbeit für Hohenleuben und Brückla geleistet  wird.

Für uns zählt das Vorankommen unseres Städtchens, nicht jedoch parteipolitisches Kalkül.

Politik für Hohenleuben und Brückla – nicht für Parteien!

Mehr Bürgerbeteiligung

Auch in der Vergangenheit waren wir stets offen für die Belange der Bürgerinnen und Bürger und vor allem auch für gute Ideen, wenn sie an uns herangetragen wurden. Auch weiterhin wollen wir interessierten Bürgerinnen und Bürgern noch stärker Möglichkeiten zur Mitwirkung einräumen. Demokratie ist so lebendig wie das Engagement der Bürger. Und Liberalität braucht Demokratie.

Schlanke Stadt

Die Liste FDP / Bürger für Hohenleuben steht dafür, dass die Verwaltung und Institutionen der Kommune so schlank und kostensparend wie möglich gehalten werden. Die Belastung der Bürger darf nicht durch aufgeblähte Apparate höher getrieben werden. Die bestehenden Einrichtungen der Stadt sind effektiv und kostenbewusst zu führen.

Freiwillige Feuerwehr

Die Feuerwehr gehört zu den Pflichtaufgaben der Stadt. Umso mehr haben wir Hochachtung vor dem freiwilligen, persönlichen Engagement der Kameraden der Hohenleubener Feuerwehr.

Ja zur Eigeninitiative

Wir stehen dafür, dass unseren Menschen offen und ehrlich die Wahrheit gesagt wird. Wir machen keine leeren Versprechungen, sondern sagen, dass wir, um vorwärts zu kommen, die Eigeninitiative freier, engagierter und selbstbestimmter Bürgerinnen und Bürger brauchen. In einer wirtschaftlich nicht einfachen Zeit darf niemand die Hände in den Schoß legen und warten, dass andere handeln. Eigeninitiative ist gefragt. Und deshalb dürfen alle, die etwas unternehmen, das dem Gemeinwohl in unserer Gegend dienlich ist, mit unserer Unterstützung rechnen. Denn das ist ein Grundanliegen liberaler Kommunalpolitik.

Deshalb begrüßen wir es, wenn sich Bürger für den Erhalt und Ausbau von Einrichtungen einsetzen, mit deren Bewirtschaftung die Stadt allein überfordert ist. Gern greifen wir die Initiative des zweiten Waldbadfördervereins „Wasserflöhe“ auf und würden uns freuen, sollte es den engagierten Mitgliedern gelingen, zur Verringerung des Defizits beizutragen.

Ebenso schätzen wir das Engagement des Vogtländischen Altertumsforschenden Vereins für das Museum und die Burgruine Reichenfels sehr hoch. Wenn der Verein bereit ist, noch mehr Verantwortung zu übernehmen, findet das unsere Unterstützung.

Ganz aktuell ist das Wirken des neu gegründeten Förderkreises für den Reußischen Hof. Eine Stadt, die auf so engagierte Bürger zurückgreifen kann, kann sich glücklich schätzen. Gemeinsam wird es gelingen, aus dem heruntergewirtschafteten Schandfleck wieder eine Kulturstätte für die Hohenleubener zu machen.

Die Beispiele zeigen ebenso wie das enorme ehrenamtliche Engagement in allen Vereinen und Initiativen, dass es nicht ausreicht, von anderen zu fordern, was man alles tun müsste, sondern es gilt, selbst anzupacken.

Nur miteinander, wenn möglichst viele Hand anlegen, ohne gleich zu fragen, was sie selbst davon haben, lässt sich möglichst viel für Hohenleuben und Brückla erreichen.

Wirtschaft und Arbeit

Eigentlich ist es eine Binsenweisheit. Arbeitsplätze können nur entstehen, wenn sie auf Dauer eine wirtschaftlich tragfähige Grundlage haben.  Um so wichtiger ist es, wo immer das rechtlich möglich ist, öffentliche Aufträge vor Ort zu vergeben,  wenn geeignete, potentielle Auftragnehmer hier ansässig sind.

Unsere Menschen sind genauso fleißig, engagiert und kompetent wie anderswo. Und deshalb müssen öffentliche Aufträge - soweit rechtlich zulässig - zu Hause vergeben werden. Denn hier brauchen wir  Arbeitsplätze. Und die Steuerneinnahmen.

Folgerichtig werben wir dafür, dass auch private Investitionen in angemessenem Rahmen einheimische Unternehmen berücksichtigen. Nur so können in der Region Arbeitsplätze erhalten und entwickelt werden. Wir brauchen nicht davon zu träumen, dass uns andere retten, sondern wir müssen handeln und uns selber helfen!

Bedingt durch sozialistische Misswirtschaft und unfähige Treuhandentscheidungen sind nach der Wende in unserer Region wesentliche Branchen zusammengebrochen. Einst landschaftsprägende Zweige wie die Textilindustrie, Lederindustrie, Schuhproduktion, Möbelindustrie sind heute praktisch fast bedeutungslos. Die eher nachteiligen Standortbedingungen - fern von Ballungszentren und Autobahnen - bedeuten, dass wir nicht von Großinvestoren, Industriegebieten und dergleichen zu träumen brauchen. Deshalb war es richtig, noch in der ersten Legislaturperiode nach der Wende die Entwicklung eines eigenen Gewerbegebietes, die nur mit einer hohen Verschuldung machbar gewesen wäre, zunächst zu unterbrechen und abzuwarten, ob sich genug Interessenten finden, die einen solchen Schritt rechtfertigen. Hoch verschuldete und unausgelastete Gewerbegebiete gibt es in der Umgebung mehr als genug.

Um so wichtiger ist es aus unserer Sicht, Sorge zu tragen, dass ein gesunder, mittelständischer Branchenmix entsteht, damit nie wieder wirtschaftliche Monokultur eine ganze Region gefährden kann. Ein wesentliches Standbein der Zukunft sehen wir in der zielstrebigen Entwicklung eines landschaftsverträglichen Fremdenverkehrs. Mit unserer reizvollen Landschaft sowie zahlreichen Attraktionen wie z.B. Burgruine und Museum Reichenfels, Fürstengruft, dem Gemälde „Kalvarienberg“, der Talsperre Hohenleuben, dem Tropenbad Waikiki und vielen anderen mehr haben wir ein Pfund, mit dem wir wuchern müssen. Zum Wohle von Hohenleuben und Brückla. Für uns ist erfreulich, mit welchem Engagement schon etliche Bürger bewiesen haben, dass auch in unserer Region Menschen vom Tourismus leben oder zumindest einen Nebenerwerb haben können.

Die gleiche Bedeutung haben für uns alle anderen in Hohenleuben / Brückla ansässigen Branchen. Unsere Gewerbetreibenden, Landwirte und Freiberufler können auf uns zählen, dass wir alles tun, um die einheimische Wirtschaft zu unterstützen. Das nicht zu tun, hieße, an dem Ast zu sägen, auf dem wir alle sitzen.

Die Schaffung von ausgewogenen wirtschaftlichen Verhältnissen und damit Arbeitsplätzen  ist für uns ein Herzensanliegen.  Sozial denken und handeln ist auch in der Wirtschaftspolitik von höchster Priorität, damit Extremisten keine Chance haben.

Die Abwanderung zu stoppen, heißt zuerst, für Wirtschaft und Arbeitsplätze zu sorgen, so wie zugleich die kulturellen Faktoren zu stärken sind.

Bildung - Jugend - Soziales

Unsere Jugend hat ein Recht auf Zukunft. Deshalb machen wir uns stark für den Erhalt und den Ausbau des Schulstandorts Hohenleuben. Ohne das engagierte Wirken der Verwaltungsgemeinschaft und des Schulfördervereins Leubatal, und damit auch in wesentlichem Maße von Mitgliedern unserer Liste, wären die Schulstandorte Hohenleuben / Wildetaube und Hohenölsen in ihrem heutigen Umfang nicht zu halten gewesen. Um so mehr setzen wir uns dafür ein, dass auch in Zukunft kein weiterer Abbau der Schulstandorte erfolgen wird. Denn Bildung ist Investition in die Zukunft. Zugleich treten wir dafür ein, dass unsere Jugend mehr Verantwortung im öffentlichen Leben erhält.

Kindergarten: Wir sind uns im klaren darüber, dass der Kindergarten zu einem der großen Kostenfaktoren im städtischen Haushalt gehört. Das ändert aber nichts daran, dass eine qualifizierte Kinderbetreuung den Grundstein legt für die Entwicklung unserer Jüngsten. Deshalb sagen wir, es ist richtig, zu schauen, wo sinnvoll Kosten eingespart werden können, zu Lasten des Niveaus der Kinderbetreuung darf das jedoch nicht gehen.

Wir stehen dafür, dass Hohenleuben auch in Zukunft ein niveauvoller Kindergartenstandort bleiben wird.

S enioren: Unsere Seniorinnen und Senioren sind uns genauso wichtig wie die Jugend. Auf die reichen Lebenserfahrungen der älteren Generation dürfen und wollen wir nicht verzichten. Die Seniorinnen und Senioren aus Hohenleuben und Brückla sollen einen würdigen Lebensabend verbringen können. Wichtig ist dabei für uns unter anderem, dass die Einkaufsmöglichkeiten sowie Arztpraxis und Apotheke am Ort bleiben, Begegnungsstätten für ältere Menschen eine Selbstverständlichkeit sind, die Begehbarkeit der öffentlichen Straßen und Wege verbessert wird und die Angebote von Bus und Bahn wenigstens erhalten, lieber noch verbessert werden.

Behinderte / Minderheitenschutz: Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, dass Behinderte bessere Chancen erhalten müssen, um ihr Leben auch in Hohenleuben und Brückla lebenswert gestalten zu können. Das heißt für uns vor allem trotz knapper Kassen, dass städtische Bauvorhaben gezielt auf ihre Behindertenfreundlichkeit geprüft und gegebenenfalls überarbeitet  werden müssen.

Ebenso selbstverständlich ist es für uns, dass eine Gesellschaft, deren Grundwerte auf dem christlich geprägten Abendland beruhen, Ausgegrenzten, Benachteiligten, Belächelten die Hand zu reichen hat. Toleranz und Achtung gegenüber dem Nächsten bestimmt unser Tun.

Nie wieder darf es geschehen, dass Menschen wegen ihrer Rasse, ihres Aussehens,  ihres Glaubens oder ihrer politischen Auffassung verfolgt oder benachteiligt werden.

K irche: Wir erinnern uns sehr genau daran, dass noch vor fünfzehn Jahren das Bekenntnis zum christlichen Glauben Mut erforderte und oft Nachteile mit sich brachte. Wir stehen dazu, dass so etwas nie wieder geschehen darf und setzen uns ein für die Freiheit der Religionen. Auch in unseren Reihen sind Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften, die - basierend auf ihrer christlichen Grundauffassung - ihre Arbeit in den Dienst des Gemeinwesens stellen.

Soziale Gerechtigkeit ist für uns von äußerster Bedeutung.  Wenn der soziale Frieden nicht gegeben ist, ist Freiheit gefährdet. Soziale Gerechtigkeit muss aber auch erarbeitet werden. Durch den Einsatz des Einzelnen für die Gemeinschaft und durch die konsequente Bekämpfung des Missbrauchs sozialer Leistungen. Das ist die Grundvoraussetzung, um auch in Zukunft den Bedürftigen und Schwachen in unserer Gesellschaft helfen zu können. So, wie sich das gehört.

Politischer Extremismus, egal ob von rechts oder links, braucht Unzufriedenheit als Nährboden. Auch deshalb stehen wir für soziale Gerechtigkeit. Damit die Würde des Menschen erhalten bleibt. In Frieden und Freiheit.

Ökologie

Wir stehen für vernünftigen Umweltschutz. Mit dem Bürger. Nicht gegen ihn. 

Und deshalb sind wir dafür, die Umwelt in ihrer Gesamtheit zu sehen. Es geht darum, die Menschen nicht zu gängeln, sondern für einen vernünftigen Umgang mit der Umwelt zu gewinnen. Wir meinen, dass es möglich ist, auch in Zeiten angespannter öffentlicher Haushalte, mit einfachen Mitteln ökologisch sinnvolle Entwicklungen voranzutreiben. So ist es richtig, an Feldwegen wieder Hecken und Bäume entstehen zu lassen, damit vom Aussterben bedrohte Arten eine Bleibe finden und Winderosion gebrochen wird. Es ist richtig, verrohrten Bächen wieder ein natürliches Gesicht zu geben, damit sie wieder Lebensraum werden und ihr Selbstreinigungsvermögen zurückbekommen. Und wir stehen für eine gezielte öffentliche Umweltinformation.

Schließlich wollen wir kommenden Generationen eine intakte Umwelt überlassen.

Eine intakte Umwelt ist letztlich auch ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor. Erstens, weil damit Arbeitsplätze geschaffen werden und zweitens, weil Touristen und Häuslebauer nicht dorthin wollen, wo die Natur schon kaputt ist.

Sinnvolle Umweltpolitik heißt für uns auch, naturnahe Lösungen dort einzusetzen, wo auf teure Technik mit gutem Gewissen verzichtet werden kann.

Bauen, Stadt- und Dorfentwicklung

In der ersten Legislaturperiode nach der Wende ist es gelungen, Hohenleuben als Kleinzentrum einstufen zu lassen. Damit hat sich unser Städtchen regionalplanerisch  auf eine Stufe mit Städten wie Auma, Triebes und Berga stellen können! Das ist keine Selbstverständlichkeit und muss immer wieder neu erkämpft werden.  Gegenwärtig sieht der Entwurf des Landesentwicklungsplanes 2004 vor, den Status Kleinzentrum abzuschaffen. Der Bauausschuss hat einstimmig der Vorlage des Bauausschussvorsitzenden zugestimmt, wonach der Erhalt des Status Kleinzentrum einzufordern ist. Folgerichtig treten wir dafür ein, Hohenleubens Rolle in der Verwaltungsgemeinschaft zu stärken. Es gehört zu einem vernünftigen Umgang mit unseren langjährigen Partnern, sie nicht unnötig vor den Kopf zu stoßen, sondern gemeinsam den Weg in die Zukunft zu gehen. Hohenleuben darf dabei nicht verramscht und untergebuttert werden, sondern muss auch in Zukunft ein Zentrum für die Umgebung sein.

Zu Hohenleubens Rolle als Kleinzentrum, die erhalten bleiben muss, gehört auch, dass gezielt Wohnungsstandorte zu entwickeln sind. Seitdem die Baugebiete „Schafbirken“, „In den Ziegelscheunenäckern“ und „Am Kühnberge“, Brückla zur Baureife gebracht wurden, ist eine Stagnation auf diesem Gebiet eingetreten, die durchbrochen werden muss. Wer in Hohenleuben bleiben oder nach Hohenleuben kommen will, darf nicht daran scheitern, dass er keinen angemessenen Bauplatz findet. Dabei setzen wir uns für vernünftige Größenordnungen und angemessene Gestaltung ein. Denn Hohenleuben und Brückla sind zu schön, um durch stereotype Massensiedlungen verdorben zu werden. Ein Fehler wäre es jedoch, nur auf Neubau zu setzen. Nicht minder wichtig ist es, traditionelle Bausubstanz fachgerecht zu sanieren, damit das Gesicht unserer Gegend erhalten bleibt.

Wichtig ist, den  Hohenleubener Straßenbau in sozial verträglichem Umfang voranzutreiben.  Der Ausbau des öffentlichen Straßennetzes darf unsere Bürger nicht zu Bettlern machen.  Wir haben aber begreifen müssen, dass es Jahrzehnte dauern wird, bis alle  Versorgungsträger ihre Leitungssysteme saniert haben. So lange lassen sich aber unsere Straßen auch nicht mehr provisorisch hinhalten. Deshalb werden wir die im Bauausschuss der jetzigen Legislaturperiode erarbeiteten Prioritätenlisten für grundhaften Ausbau und Deckenerneuerung aufgreifen und bei Bedarf fortschreiben.

Die Vorteile der Städtebauförderung sollen künftig auch in Hohenleuben greifen. Verstärkt sollen dabei zur Verbesserung des Stadtbilds auch private Hausbesitzer unterstützt werden.

Dorferneuerung in Brückla ist für uns nach wie vor ein wichtiges Ziel. Trotz knapper Kassen muss die Dorferneuerung für Brückla in der kommenden Legislaturperiode beantragt werden, bevor dafür keine Fördermittel mehr bereitgestellt werden.

Wichtig ist auch die Sanierung der übrigen städtischen Bausubstanz, dies kann jedoch nur in kleinen Schritten gehen, wenn die vergleichsweise niedrige Pro - Kopf - Verschuldung Hohenleubens gehalten werden soll. 

Nach wie vor gilt für uns, dass die Talsperre Hohenleuben  nicht dem alljährlich beklagten Vandalismus überlassen werden darf. Es ist an der Zeit, touristische Nutzungen in die Wege zu leiten, die dauerhaft wirtschaftlich tragfähig sind. Tourismus darf in unseren Augen nicht zum Selbstzweck werden, sondern muss sichere Arbeitsplätze bringen.

Wir sagen ja zur Erhaltung der Burgruine Reichenfels. Sie ist nicht nur ein wichtiges und wunderschönes Stück Heimat. Ohne sie können wir im regionalen Fremdenverkehr die Lichter ausknipsen! Und deshalb ist es ein wichtiger Gedanke, durch eine zunehmend kommerzielle  Nutzung die dringend benötigten Gelder einzuspielen: Konzerte, Tanz, Schauspiel, Ausstellungen und anderes mehr finden an dieser Stelle einen attraktiven Rahmen!

Verkehrspolitik ist auch in Hohenleuben ein wichtiges Thema. Wir stehen zum Erhalt des Öffentlichen Personen- und Nahverkehrs und streben eine Verbesserung an. Oberste Priorität hat dabei der Erhalt der Bahnlinie Weida – Mehlteuer ebenso wie eine bessere Vernetzung von Bus und Bahn. Wenn wir Touristen bei uns haben wollen, muss es auch am Wochenende selbstverständlich sein, mit dem Bus in die Kreisstadt gelangen zu können.

Gemeinsam für Hohenleuben und Brückla

Die Aufgaben und Probleme in unserem Städtchen erfordern eine pragmatische Arbeitsweise. Es gilt, sachlich und zielstrebig die Probleme gemeinsam anzupacken. Miteinander, nicht gegeneinander.

Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung.

Geben Sie Ihre Stimme am 27. Juni den Kandidaten von

FDP/Bürger für Hohenleuben!

Politik für Hohenleuben und Brückla. Nicht für Parteien!